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Online-Petition

 
Die Gesundheits Lounge

 

Die Gesundheits Lounge - Neue Wege in der Krebstherapie

 

 
Video von Dr. med. Ortwin Zais

Hyperthermiebehandlung in der Praxis

 
Ein Herz für Krebskranke Kinder
Pressemitteilung 22.12.2012

kinder-krebs.com - neue Homepage der Initiative 'Ein Herz für krebskranke Kinder'

Der Saarländischen Krebsliga e.V. Verantwortlich für Design und Online Marketing der Homepage ist die Firma joomlapur.de; im Impressum der Website kann sich über entsprechende Urheberrechte informiert werden.
(PM) Deutschland, 22.12.2011 - Die Homepage kinder-krebs.com ist in den Sprachen Deutsch, Bulgarisch, Dänisch, Englisch, Holländisch, Italienisch und Russisch abrufbar. Die Homepage richtet sich an krebskranke Kinder und deren Familien, an potenzielle Sponsoren und an alle Menschen, die sich über die Thematik 'Krebs bei Kindern' informieren möchten. So stellt sich die Saarländische Krebsliga e.V. in ihrem Anliegen vor und informiert über Erneuerungen (wie derzeit beispielsweise über das Kinder-Therapiezentrum 'Hyperthermiezentrum Hochwald', das im Januar 2012 eröffnet werden soll). Eltern von krebskranken Kindern wird die Möglichkeit gegeben, auf der Homepage einen Antrag auf Kostenbeiträge zur Akut- und Nachbehandlung ihres erkrankten Kindes durch die Saarländische Krebsliga e.V. abzurufen. Verlinkt ist die Website kinder-krebs.com außerdem mit dem Twitter-Auftritt der Saarländischen Krebsliga e.V.; hier kann Einblick genommen werden in aktuell gepostete Beiträge. Die der Website zu entnehmenden Kontaktdaten der Saarländischen Krebsliga e.V. umfassen Anschrift, Rufnummern und eine Anfahrtskizze.

Wer sich näher über das Hyperthermiezentrum Hochwald informieren möchte, gelangt über einen Link direkt auf die Homepage des Kinder-Therapiezentrums. Auf der Homepage kinder-krebs.com stehen zur Kurzinformation derzeit einige Bilder des Therapiezentrums bereit und auch die Aufnahme eines Schnellkontakts zum Therapiezentrum über die Benutzeroberfläche ist möglich.

Weitere Informationen, die auf der Homepage kinder-krebs.com zur Verfügung gestellt werden, betreffen die biologischen Grundlagen einer Krebserkrankung; die Entstehung einer Krebserkrankung wird erklärt und interessierten Menschen nahegebracht.

In einer Bildergalerie werden Fotos ausgestellt; unter anderem von Kindern und Jugendlichen, die mit der Saarländischen Krebsliga e.V. in Kontakt stehen. Informiert wird des Weiteren über aktuelle Sponsoren der Initiative 'Ein Herz für krebskranke Kinder'; über Links ist eine direkte Kontaktaufnahme mit den entsprechenden Sponsoren bzw. ein Blick auf die Websites einzelner Sponsoren möglich.

Auf der Homepage kinder-krebs.com findet sich auch ein Pressearchiv, in dem Presseberichte abgelegt sind. Die Inhalte entsprechender Berichte sind dabei weit gefächert; sie betreffen sowohl neuere Forschungsberichte rund um die Thematik 'Krebs bei Kindern' als auch Erfahrungsberichte von Organisationen, die sich der Betreuung von an Krebs erkrankten Kindern widmen.

Menschen, die daran interessiert sind, für die Initiative 'Ein Herz für krebskranke Kinder' zu spenden und so dazu beitragen möchten, die Lebensqualität der Patienten und ihrer Angehöriger zu wahren oder zu steigern, erhalten auf der Homepage kinder-krebs.com außerdem Informationen über entsprechende Bankdaten der Saarländischen Krebsliga e.V. Das entsprechende Konto ist ein Sonderkonto Krebskranker Kinder.

 
Schnelltest zur Früherkennung bei Prostata- und Darmkrebs

Gefahr erkannt – Gefahr gebannt

Medizinische Selbsttests für die Früherkennung von Prostata-Erkrankungen und Darm-Erkrankungen

Vorbeugen ist besser als heilen und eine rechtzeitige Diagnose bedeutet oft erfolgreiche Behandlung oder Heilung. Diese Sätze gelten insbesondere für Krebserkrankungen. Statistisch betrachtet, erleidet jeder dritte Europäer im Laufe seines Lebens eine Krebserkrankung. In Deutschland erkranken nach Angaben des Statistischen Bundesamtes jährlich 395.000 Menschen (195.000 Frauen und 200.000 Männer) an Krebs. Tumorleiden sind im Alter über 60 Jahren besonders häufig. Präventionskonzepte können nur greifen, wenn alle Menschen ihre Lebensweise umstellen. Dazu gehören eine ausgewogene, gesunde Kost mit reichlich Obst und Gemüse, der Verzicht auf Nikotin und Alkohol, regelmäßige Bewegung und Stressabbau sowie Meidung oder Abbau von Übergewicht.

Das Prostatakarzinom ist die häufigste Krebserkrankung beim Mann. Fast 50.000 Männer erkranken jährlich daran. Das Risiko einer Krebserkrankung der Prostata (Vorsteherdrüse) ist für Männer ab dem 40. bis 45. Lebensjahr besonders hoch. Auch Männer, in deren Familienumfeld Prostatakrebs vorgekommen ist, sind stark gefährdet. Einer der wichtigsten Marker für Erkrankungen der Prostata ist das Prostataspezifische Antigen (PSA). Der PSA-Wert macht eine Aussage über die Prostatagesundheit. Dieser Wert sollte bei Männern ab dem 40., spätestens ab dem 45. Lebensjahr regelmäßig gemessen werden. Liegt der PSA-Wert über 10 ng/ml Blut, muss eine weitere Untersuchung der Prostata-Gesundheit erfolgen. Ein (mehrfach) erhöhter Wert kann auf eine Vergrößerung der Prostata, auf Prostatakrebs oder eine Entzündung der Prostata hinweisen. Medizinische Selbsttests erlauben die sichere Bestimmung des PSA-Wertes im häuslichen Bereich. Die Schnelltests sind in der Apotheke freiverkäuflich zu erhalten. Bei einem erhöhten PSA-Spiegel im Blut sollte in jedem Falle ein Arzt konsultiert werden.

Mehr als 70.000 Menschen in Deutschland erkranken im Jahr an Darmkrebs. Damit ist Darmkrebs die zweithäufigste Tumorerkrankung in Deutschland. Bei rechtzeitiger Erkennung ist diese Krebsform sehr oft heilbar. Vor diesem Hintergrund ist die Darmkrebs-Früherkennung besonders wichtig. Männer und Frauen erkranken praktisch in gleicher Häufigkeit an Darmkrebs. Neben der Darmspiegelung hat sich die Untersuchung auf verborgenes Blut im Stuhlgang (fäkales okkultes Blut) in der Früherkennung bestens bewährt. Im Stuhl ist normalerweise kein Blut enthalten. Die Ausscheidung von fäkalem okkultem Blut weist auf Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes bis hin zu Darmkrebs oder Darmkrebsvorstufen (beispielsweise Polypen) hin. Studien zeigen, dass das Darmkrebsrisiko ab dem 45. bis 50. Lebensjahr besonders hoch ist. Gefährdet sind auch Menschen, in deren Familienumfeld bereits Darmkrebs vorgekommen ist. Spätestens ab dem 50. Lebensjahr sollte regelmäßig geprüft werden, ob verborgenes Blut im Stuhlgang vorhanden ist. Zudem sind weitere ärztliche Maßnahmen wie die Darmspiegelung wichtig. Medizinische Schnelltests erlauben im häuslichen Bereich die sichere Feststellung, ob fäkales okkultes Blut vorliegt oder nicht. Die Schnelltests sind in der Apotheke frei zu erwerben. Bei einem positiven Ergebnis – also dem Vorliegen von fäkalem okkultem Blut – sollte in jedem Falle rasch der Arzt aufgesucht werden.  

Menschen, die die Vorsorgemaßnahmen wahrnehmen und gesund leben, haben seltener Krebserkrankungen als Menschen, die dies nicht tun. Durch medizinische Selbsttests kann zusätzlich zur Vorsorge beigetragen werden. Durch frühe Erkennung kann rechtzeitig eine Therapie eingeleitet werden. Die Heilungschancen verbessern sich dadurch nicht nur bei Darmkrebs und dem Prostatakrebs deutlich.

Weitere Informationen sind in der Geschäftsstelle der Saarländischen Krebsliga e.V. erhältlich.

 
DAK Urteil Hyperthermie

DAK zur Übernahme von Hyperthermie-Behandlungen verpflichtet (09/2011)

In einer weiteren von der Kanzlei erstrittenen Entscheidung verpflichtete das SozG Osnabrück die Deutsche Angestellten Krankenkasse zur Gewährung der Hyperthermie.

Sachverhalt:
Bei dem Mandanten wurde ein bösartiger Hirntumor diagnostiziert, der zunächst chemo- und radiotherapeutisch behandelt wurde. Gleichwohl kam es zu einer Tumorprogression, aufgrund derer sich der Patient zu einer begleitenden hyperthermischen Behandlung in Form der regionalen Tiefenhyperthermie entschloss.

Die DAK lehnte die Kostenübernahme mit der Begründung ab, der Gemeinsame Bundesausschuss habe hyperthermische Behandlungen verbindlich aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherungen ausgeschlossen, so dass ihr, der DAK, keine andere Entscheidungsmöglichkeit bliebe.

Nachdem der Mandant die Mittel für die weitere Hyperthermiebehandlung auch nicht weiter aus eigenem Vermögen aufbringen konnte, beantragte die Kanzlei beim zuständigen Sozialgericht Oldenburg den Erlass einer einstweiligen Anordnung.

Das Gericht entschied innerhalb weniger Tage im Sinne des Antragstellers und verpflichtete die DAK zur Übernahme von vorläufig weiteren 20 hyperthermischen Behandlungen.

Tragende Erwägungen des gerichtlichen Beschlusses:
Das Gericht folgte im Wesentlichen der Argumentation von Dr. Breitkreutz: Zwar wird der Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung in der Tat durch den Gemeinsamen Bundesausschuss geregelt und nicht durch die einzelne Krankenkasse. Jedoch endet zumindest bei lebensbedrohenden Krankheiten die Prüfungspflicht der Krankenkasse gerade nicht an dieser Stelle.

Es ist dann im Hinblick auf die sog. „Nikolaus“-Entscheidung des BVerfG eine Entscheidung unter verfassungsrechtlichen Gesichtspunkten zu treffen. Diese wird in Palliativsituationen regelmäßig zugunsten des Antragstellers ausfallen, sofern zumindest eine spürbar positive Einwirkung auf den Krankheitsverlauf zu erwarten ist.

Stand: 14. September 2011

 
Ärzte Symposium

Nationales Oncothermie-Symposium


Am 13. November 2011
Im Pullman Hotel, Köln

Tagungsort: Pullman Hotel, Helenenstr. 14, 50667 Köln

Tagungszeit: 9.00-18.00 Uhr

Kongresssprache: Deutsch

Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. Harald Sommer, LMU München

Welcome Dinner am Samstag, 12. November 2011, 19.00 Uhr im

Pullman Hotel, Köln

Teilnahmegebühr: 70 € (inklusive Mittagessen und Kaffeepausen)

Anmeldeschluss: 14.Oktober 2011 (Anmeldung per Email an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , per Fax

an 02241 31992 11 oder per Post an Oncotherm GmbH, Belgische Allee 9, 53842 Troisdorf)

 

4. SONNENWEG-KONGRESS GANZHEITLICHE THERAPIEN BEI KREBS


25. September 2011
8.30 bis 18.00 Uhr
KONGRESS-Center:
Kirchberger Str. 1

52428  Jülich

 

Die Saarländische Krebsliga ist mit neuer Homepage wieder online

 

Joomlapur spendet Krebsliga eine Webseite im Wert von 2000 €.

Besten Dank an die Firma Joomlapur.